Besonderer Wert wird in Linz auf die Erhaltung von historisch, städtebaulich und architektonisch bedeutsamen Gebäuden gelegt. Das Paradebeispiel für die gelungene Revitalisierung historischer Gebäude ist das Geviert mit dem Alten Rathaus am Linzer Hauptplatz.
(Foto: Stadt Linz)
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13 x 18 cm mit 300 dpi
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Das forum metall wurde als öffentlich zugänglicher Park mit Plastiken nationaler und internationaler Künstler 1977 federführend von Helmuth Gsöllpointner, dem damaligen Professor an der Linzer Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung ins Leben gerufen.
Intention war es, Kunst und Wirtschaft miteinander zu verbinden und aus dieser Kooperation auf die bedeutsame Rolle von Linz als Industriestandort sowie als aufstrebende Kunstmetropole zu verweisen. Künstler von internationalem Rang wurden eingeladen, für den Linzer Donaupark großformatige Plastiken zu schaffen. Sämtliche Arbeiten wurden eigens für Linz konzipiert und in österreichischen Betrieben hergestellt.
(Foto: Stadt Linz)
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18 x 13 cm mit 300 dpi
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Eine Fahrt auf den Linzer Hausberg mit Besuch der Wallfahrtsbasilika und der Grottenbahn dürfen bei keinem Linz-Aufenthalt fehlen.
(Foto: Stadt Linz)
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Wenige Gehminuten stromaufwärts vom Stadtzentrum erstreckt sich am linken Donauufer Alturfahr-West. Verschlafene Gassen, Gastgärten direkt an der Donau und Kiesbänke zum Sonnenbaden - ein Ort zum Entspannen.
(Foto: Stadt Linz)
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Zum winterlichen Spaziergang entlang der Donau in Urfahr lädt das Urfahrmarkt-Gelände ein.
(Foto: Stadt Linz)
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Ein architektonischer Blickfang am der Urfahrer Donauufer ist das Ars Electronica Center. Die interaktive Fassade kann in allen Farbnuancen, Farbkombinationen und in beliebiger Helligkeit beleuchtet werden. Jede einzelne der 1 100 Leuchtdiodenleisten ist über eine Elektronikeinheit ansteuerbar. Der Leistungsbedarf dieser von der Firma Multivision realisierten Fassadenbeleuchtung beträgt im nächtlichen Normalbetrieb nur drei bis fünf Kilowatt. Im Gegensatz zu Leuchtstofflampen steht die volle Lichtleistung auch bei sehr tiefen Temperaturen zur Verfügung.
(Foto: Stadt Linz)
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18 x 13 cm mit 300 dpi
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Im 1888 errichteten Gebäude der Volksküche an der Prunerstraße wurde bis 1969 preisgünstige Verpflegung für sozial Schwache angeboten. Heute haben das Architekturforum Oberösterreich und die Galerie der Künstlervereinigung MAERZ in dem markanten Gebäude ihr Domizil gefunden.
(Foto: Stadt Linz)
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Die Landstraße führt vom Hauptplatz aus nach Süden und bietet eine Vielfalt an Geschäften. Die Fußgängerzone mit ihren malerischen Seitenstraßen ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Shopping-Touren.
(Foto: Stadt Linz)
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Der Neue Dom ragt aus dem Häusermeer von Linz. Zur Bauzeit galt der Grundsatz, dass kein Gebäude in der gesamten Donaumonarchie höher sein durfte als der Turm des Stephansdoms in Wien. Dies wussten die LinzerInnen zu umgehen, indem der Turm des Doms mit 135 Metern zwar einen ganzen Meter niedriger gebaut, dafür aber mit einem deutlich höheren Kreuz versehen wurde.
(Foto: Stadt Linz)
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Internationale und regionale Bedeutung als Kongress- und Ausstellungszentrum hat das Linzer Design Center. Mit seiner futuristischen Glas-Stahl-Architektur, modernster audiovisueller Konferenz- und Messetechnik bietet das Design Center auf einer Fläche von 4 300 Quadratmetern den idealen Rahmen für Veranstaltungen.
Der Neubau des Linzer Hauptbahnhofes bietet eine optimale Einbindung aller Verkehrsarten. Zeitgemäße Architektur, benutzerfreundliches Ambiente und ein großes Serviceangebot machen ihn zum pulsierenden Mobilitätszentrum mitten in der Stadt.
(Foto: Stadt Linz)
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Stahl, Industrieanlagen und der Maschinenbau sind das Rückgrat der Wirtschaftsregion. In der oberösterreichischen Landeshauptstadt befindet sich der Hauptsitz der zwei größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs, der voestalpine Stahl AG und der VA Technologie AG.
(Foto: voestalpine)
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Die Wurzeln von Linz liegen am Freinberg. Im ersten Jahrhundert vor Christus verlagerte sich der Siedlungsschwerpunkt auf das Martinsfeld bzw. den Römerberg, wo die ältesten römischen Funde entdeckt worden sind. Heute ist der Freinberg mit seinen Parkanlagen eines der wichtigsten Naherholungsgebiete im Stadtzentrum. Das markanteste Gebäude am Freinberg ist das Kollegium Aloisianum, ein Gymnasium des Jesuitenordens.
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Mit über 8 000 verschiedenen Pflanzenarten zählt der Botanische Garten auf der Gugl zu den schönsten Europas. Führend ist der Garten mit seiner einzigartigen Schutzsammlung an Kakteen und zahlreichen exotischen Orchideen. Der Skulpturenpark, interessante Ausstellungen und regelmäßige Kulturveranstaltungen machen den Botanischen Garten zum Erlebnis der Sinne.
(Foto: Stadt Linz)
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Bei der stilgerechten Generalsanierung wurde der architektonische Charme des Volkshauses Franckviertel erhalten und das Jugendstil-Gebäude mit einer modernen Innenausstattung den aktuellen Anforderungen angepasst. Highlights des markanten Eckhauses sind die als Rundbaukörper gestaltete Eingangshalle, die umlaufende Galerie im ersten Obergeschoß und die „Dachlaterne“ mit ihren zehn runden Fenstern.
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