Am nahegelegenen Schlossberg eröffnen sich den Spaziergängern immer wieder Ausblicke auf den Donauraum. Hier schweift der Blick über das Ars Electronica Center über die Hügel des Mühlviertels nach rechts zu Brucknerhaus, Lentos Kunstmuseum Linz und dem Schloss.
(Foto: Stadt Linz)
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Die Kulturstadt Linz~Donau ist ein idealer Ausgangshafen für eine Schifffahrt. Neben der Linienschifffahrt werden Rundfahrten und Erlebnistouren angeboten.
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Die Schiffsanlegestelle vor dem beleuchteten Lentos Kunstmuseum Linz in den frühen Abendstunden.
(Foto: Stadt Linz)
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Linz hat fünf Häfen von unterschiedlicher Größe. Im Bild ist der Winterhafen zu sehen. Dahinter reihen sich der Handelshafen, der Jachthafen, der Tankhafen und der voestalpine-Hafen auf.
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Einer der wichigsten Kulturbauten in Linz liegt am Fluss. Das Ars Electronica Center wird nicht nur als Museum genutzt, sondern im Winter auch ab und an als Snowboard-Arena.
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Das Brucknerhaus wurde nach den Plänen des finnischen Architekten Heikki Siren erbaut und durch Herbert von Karajan und die Wiener Philharmoniker 1974 feierlich eröffnet.
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Beach-Volleyball zählt seit einigen Jahren in Linz zu den beliebtesten Trend-Sportarten. Barfuß auf Quarzsand gespielt, findet dieses Ballspiel vor allem bei der jugendlichen Bevölkerung immer mehr begeisterte Anhänger. Auf 31 Beach-Volleyballfelder fliegen in Linz die Bälle, eine der reizvollsten Anlagen liegt direkt am linken Donauufer, unweit der Eisenbahnbrücke.
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Über Halfpipe, Funbox, Quaterpipe, Spinramp und Rail fahren, gleiten und springen eingefleischte SkaterInnen, wenn sie ihr sportliches Hobbys ausüben. Neben dem Skatepark bei der Eisenbahnbrücke, der nach Plänen der SkaterInnen gebaut wurde, stehen den SportlerInnen acht weitere Anlagen in anderen Stadtteilen zur Verfügung.
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