In den Tieflagen des Alpenvorlandes geht die Gräserblüte zu Ende mit überwiegend mäßigen Belastungen. Dagegen sind die Belastungen in den Mittelgebirgen des Mühlviertels und der Alpen anhaltend stark. Hier wird die Belastung durch die Blüte von Getreide, hauptsächlich Roggen, verstärkt. Hinzu treten im Wiesenaspekt Ampfer und Wegerich. Lokal können Linde und Holunder die Belastung verstärken. Die feuchte Witterung hat allgemein zu einem starken Anstieg der Pilzsporen geführt.
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