Umnutzung früherer Betriebsflächen, Verbesserung des Stadtbildes im Mittelpunkt
„Die Verbesserung der städtischen Strukturen und des Stadtbildes sind Daueraufgaben der Stadtplanung. In Linz steht seit der Jahrhundertwende einerseits die Umnutzung früherer Betriebsflächen für Wohnzwecke, vor allem rund um das Zentrum, im Mittelpunkt der Stadtentwicklung. Andererseits wurden großflächig ganze Stadtteile wie das Bahnhofsgeviert und das Krankenhausviertel neu gestaltet. Zum dritten bemühen wir uns kontinuierlich, das Stadtbild durch einzelne Baumaßnahmen zu verschönern“, sagt dazu der Linzer Planungsstadtrat Klaus Luger.
In der unmittelbaren Zukunft stehen Umnutzungsprojekte zur Verbesserung des Stadtbildes im Mittelpunkt der Linzer Stadtplanung. Das Wohnbau-Projekt am ehemaligen Frachtenbahnhof, die geplanten Wohnanlagen in der Neuen Heimat auf früheren Betriebsarealen der Post oder der Straßenmeisterei sowie die Verbauung des einstigen UKH-Hubschrauberlandeplatzes an der Grillparzerstraße stehen hier an vorderster Stelle. Gleichzeitig erfährt das Neustadtviertel durch Sanierungs- und Neubauprojekte eine Aufwertung, die diesen Stadtteil wieder als Wohngebiet attraktivieren.
Mittelfristig beschäftigt sich laut Stadtrat Luger die Stadtplanung besonders mit der Beseitigung der Substandard-Wohnbebauung an der Sintstraße im Hafenviertel, mit dem Areal rund um die Kremplstraße und mit den im Besitz der ÖBB stehenden Flächen an der Wiener Straße zwischen Blumau und der Unionkreuzung.
In den letzten fünf Jahren konnten einige städtebauliche Problemzonen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt verbessert werden. So finden sich das neue Bahnhofsgeviert, die Untertunnelung der A7, die Neugestaltung der Garnisonstraße im Krankenhausviertel sowie der Wiener Straße zwischen Bulgariplatz und Unionkreuzung auf der Habenseite der Bilanz. Ebenso sind Straßenraumgestaltungen in Kleinmünchen und im Zentrum (Pfarrplatz, Herbert-Bayer-Platz, Promenade) zu erwähnen.
Am 26. November 2005 wurde die Untertunnelung der A7 eröffnet. Die gesamte Autobahn wurde auf 2,5 Kilometern Länge eingehaust und abgesenkt. Am 30. Juni 2007 wurde der Landschaftspark Bindermichl-Spallerhof eröffnet. Er bietet auf einer Fläche von 83 000 Quadratmetern mit rund 750 Bäumen und 6 800 Sträuchern einen Treffpunkt für die BewohnerInnen der wieder vereinten Stadtteile Bindermichl und Spallerhof. 50 Spiel-, Sport- und Fitnessgeräte bieten Kindern und Jugendlichen jeden Alters eine optimale Freizeitgestaltung.
Bindermichl und Spallerhof 2001: getrennte Stadtteile
Bindermichl und Spallerhof 2008: Verbunden über einen 80.000 m² großen Park
Durch den Neubau des Bahnhofs und die Einbindung des öffentlichen Verkehrs ist eine moderne Nahverkehrsdrehscheibe in Linz entstanden. Nach nur zweijähriger Bauzeit wurde der neue Bahnhof am 3. Dezember 2004 eröffnet. Ende 2004 konnte auch die Mini-U-Bahn für den Verkehr freigegeben werden. Der Bahnhofs-Neubau war Startschuss für das völlig neu gestaltete Bahnhofsgeviert. Linz hat eine neue Visitenkarte erhalten.
Der großzügige Ausbau der Kärntnerstraße war Ende August 2005 abgeschlossen. Entlang der Kärntnerstraße ist eine Allee mit 64 Bäumen entstanden. Neue Kreuzungen ermöglichen die Anbindung an das LDZ und den neuen Busterminal. Zusätzlich wurden eine Busspur, Haltestellen, Radwege und breite Gehwege errichtet. Ende 2005 wurde die LILO in den Hauptbahnhof integriert.
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit war der 63 Meter hohe Wissensturm als erster der drei Türme fertig und konnte Mitte September 2007 den Betrieb aufnehmen. Der 98,5 Meter hohe Terminal Tower wurde von der Pensionsversicherungsanstalt und dem Finanzamt im April und Mai 2008 bezogen. Im September 2008 besiedelten die 600 MitarbeiterInnen der Energie AG den 74 Meter hohen Power Tower. Anfang Dezember 2008 wurde auch die Sanierung, der Ausbau sowie die Aufstockung der Arbeiterkammer abgeschlossen.
Das 1952 errichtete Amtsgebäude „Hauserhof“ wurde generalsaniert und dem heutigen Stand der Technik angepasst. Die Fertigstellung erfolgte ebenfalls noch 2008.
Im Anschluss an die Neubauten des AKh und der Landes-Frauen-Kinderklinik Linz erfasste die Stadterneuerung auch die städtebaulich ursprünglich problematische Garnisonstraße.
Von 2002 bis 2005 entstand der Neubau des UKH Linz mit dem Unfallkrankenhaus, dem Bürogebäude der Landesstelle Linz, dem Personalwohnhaus und einer Tiefgarage mit 500 Parkplätzen. Die Eröffnung fand am 1. Juli 2005 statt.
Das Fachhochschulgebäude wurde auf dem ehemaligen Areal der Molkerei Schärdinger an der Garnisonstraße bis Herbst 2006 errichtet. Das „Zentrum Prinz Eugen“ umfasst auch noch ein Bürogebäude an der Semmelweisstraße und eine Tiefgarage mit 310 Parkplätzen. Seit 2008 steht auch das neue Fachambulatorium der OÖGKK den PatientInnen zur Verfügung.
Im Februar 2007 war der Baubeginn für insgesamt 137 Wohnungen der Wohnbaugesellschaft Familie an der Ecke Garnisonstraße / Semmelweisstraße. Die erste Etappe auf dem Areal des ehemaligen Milchhofs wurde Ende 2008 fertig gestellt. Der Bau des Studentenheimes der Wist mit 135 Plätzen hat im März 2008 begonnen.
Von Herbst 2005 bis Ende 2006 wurde die Wiener Straße in zwei Etappen zwischen Bulgariplatz und Theater Phönix in eine attraktive Wohn- und Einkaufsstraße verwandelt. Es entstanden vier Meter breite Gehsteige, die behindertengerecht und mit taktilen Leitsystemen ausgestattet sind. Rund 90 Parkplätze sind in der Mitte der Wiener Straße angelegt worden. 65 Bäume wurden neu gepflanzt. Vor der Herz-Jesu-Kirche bis zur Otto-Glöckel-Schule ist ein Platz mit moderner Beleuchtung entstanden.
Der große Platz hinter der Pfarrkirche wurde auf einer Fläche von etwa 2 200 Quadratmetern mit Köpfelsteinfriesen gepflastert. Die Eröffnung der neuen Tiefgarage mit einer Kapazität von 244 Stellplätzen und des neu gestalteten Pfarrplatzes fand am 5. Juni 2007 statt. Vor der Umgestaltung wurde dieser innerstädtische Platz als Parkraum für rund 80 Autos genutzt. Die bestehenden 17 Kastenlinden wurden um acht neue Bäume ergänzt.
Der Pfarrplatz vor den Bauarbeiten …
… und nach Abschluss der Oberflächengestaltung.
Mitte 2007 begannen die Bauarbeiten für die Neugestaltung des Herbert-Bayer-Platzes. Anfang 2008 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden. Der Platz vor dem Architekturforum Oberösterreich, der ehemaligen Volksküche, wurde weitgehend vom ruhenden Verkehr entlastet. Um die zwei bestehenden Bäume wurden Grüninseln und rote Sitzelemente mit Holzauflagen angelegt. Glasscheiben trennen den Sitzbereich vom Straßenraum.
Im April 2007 starteten die Bauarbeiten für den ehemaligen Kleinmünchnerhof. Das nun 13. Linzer Volkshaus bietet seit 10. Oktober des Vorjahres auf zwei Ebenen einen zeitgemäßen Rahmen für Veranstaltungen.
Die Generalsanierung des Einkaufszentrums Eurospar an der Dauphinestraße in Kleinmünchen ist seit Herbst 2007 abgeschlossen. Bis Ende 2008 wurde die Platzgestaltung entlang der Dauphinestraße bis zum neuen Volkshaus Kleinmünchen verwirklicht. Abgerundet wurde die Neugestaltung durch zehn zwischen Einkaufszentrum und Volkshaus entlang der Straße neu gepflanzte Bäume.
Der an der Südseite des Gebäudes gelegene, neu geschaffene Ortsplatz am Rädlerweg soll die Bedeutung des künftigen Volkshauses als Stadtteiltreffpunkt unterstreichen. Der Gehweg und die Fahrbahn des angrenzenden Rädlerweges wurden an die Platzgestaltung angepasst.
Mittlerweile sind nach der Eröffnung der Tiefgarage Anfang Dezember die Gestaltungsarbeiten für den neuen Landhauspark weit fortgeschritten. Die obere und untere Promenade wird als durchgehender städtischer Boulevard in einer neuen Funktion den Linzerinnen und Linzern sowie den Gästen der Stadt zur Verfügung stehen. Alle Denkmäler des Landhausparks können an ihren alten Standorten bleiben. Das Südportal des Landhauses wird durch die ausgegrabene Steinbrücke aus dem 17. Jahrhundert, die erhalten bleibt, besonders aufgewertet. Am 30. April soll der Landhauspark offiziell durch das Land Oberösterreich eröffnet werden.
Die Wohnanlage der GWG an der Derfflingerstraße wurde saniert. Der Verbindungsbau zwischen den beiden Haupttrakten wurde im Herbst 2007 mit Zustimmung des Bundesdenkmalamtes wegen irreparabler Mängel abgerissen. Ebenfalls abgebrochen wurden die Garagen. Die Baulücke bleibt unverbaut und wurde begrünt. Die Außenanlagen und die Mülleinhausungen erhielten eine Neugestaltung. „Damit soll erreicht werden, dass in dieser Wohnanlage der Kasernencharakter etwas gemildert wird“, umschreibt Stadtrat Luger die Motive der Baumaßnahmen.
Baubeginn war Ende März 2007, Ende 2008 erfolgte die Gesamtfertigstellung. Durch den Neubau wurde auch eine Verbesserung der Kreuzungssituation an der Freistädter Straße und Leonfeldner Straße möglich.
Das fünfgeschoßige Gebäude umfasst eine Gesamtfläche von 8 000 Quadratmetern. Die oberen Geschoße beherbergen 38 Mietwohnungen, im ersten und zweiten Geschoß sind Büros. Das Erdgeschoß wurde von Geschäften bezogen.
Kreuzungssituation Leonfeldner -/ Freistädter Straße vor …
… und nach den Bauarbeiten.
Aktuell bilden so genannte Umnutzungsprojekte den Schwerpunkt für die Verbesserung des Stadtbildes. Aus Frachtenbahnhof, Busgarage, Hubschrauberlandeplatz oder Tiefbaudepot werden zukünftig Wohngebiete. Der Aufwertung des Neustadtviertels widmet die Stadt einen besonderen Schwerpunkt. „Positive Effekte durch den Hotelneubau am Hessenplatz und die Errichtung des Musiktheaters verstärken den Trend zu Investments im Neustadtviertel“, sagt Stadtrat Luger. Mit einem Wohnprojekt an der Hirschgasse wird ein städtebaulicher Schandfleck beseitigt.
Im September 2005 initiierte die Stadt Linz den Beginn für dieses städtebauliche Zukunftsprojekt in Linz mit dem Kauf von 85 000 Quadratmetern des Frachtenbahnhofgeländes aus dem Eigentum der ÖBB. Den EU-weit ausgeschriebenen Architekturwettbewerb konnte der deutsche Architekt Albert Blaumoser Ende 2006 für sich entscheiden. Derzeit erfolgt die Finalisierung der Projektumsetzung.
Mit dem Projekt Frachtenbahnhof findet eine städtebauliche Umnutzung großer Flächen zwischen Bulgariplatz, Wiener Straße, Lenaupark und Franckviertel ihren vorläufigen Abschluss. Aus ehemaligen Brachen oder Betriebsnutzungen ist eine Umwidmung zum Wohngebiet hervorgegangen.
Die Firma Silhouette ist seit Jänner 2005 im Besitz eines 78 600 Quadratmeter großen Areals an der Ellbognerstraße / Helmholtzstraße. 35 000 Quadratmeter davon können für den geförderten Wohnbau verwendet werden. Geplant sind etwa 400 Wohnungen, sechs Wohnungsgesellschaften sind mit dem Projekt beschäftigt. Mit diesem Wohnbauvorhaben festigt sich die Tendenz, im Stadtteil Neue Heimat das Wohngebiet Richtung Oed zu arrondieren.
In einem fünfgeschoßig gekrümmten Baukörper an der Laskahofstraße werden ein Kindergarten und 80 Wohnungen errichtet werden. Der Baubeginn für die erste Etappe mit 30 Mietwohnungen fand noch im Dezember 2008 statt. Die Wohnanlage „Laskahof“ soll auf dem Areal des ehemaligen Tiefbaudepots entstehen, wodurch sich auch architektonisch eine Aufwertung des Stadtbildes ergibt.
Auf dem früheren Areal des Hubschrauber-Landeplatzes des Unfallkrankenhauses sowie eines Großparkplatzes sollen 116 Wohnungen sowie Geschäfte und Büros in direkter Zentrumsnähe entstehen. Bauträger für das 10 000 Quadratmeter große Areal sind die GWG und die GWB. Ein Baubeginn im heurigen Jahr könnte diese städtebauliche Problemzone verbessern.
Das Architekturbüro DI Harald Radetzky hat im November vergangenen Jahres einen geladenen Wettbewerb für die Neugestaltung von zwei Grundstücken an der Humboldtstraße gewonnen. Es werden eine Krabbelstube für 30 Kinder, 35 Wohnungen, Geschäftslokale und eine Tiefgarage für 40 Autos entstehen.
Daneben gibt es noch eine Vielzahl anderer Projekte im Neustadtviertel, die den ungebrochenen Trend zum Wohnen in der Innenstadt manifestieren. Dachgeschoßausbauten, Wohnraumsanierungen und zahlreiche Neubauprojekte kennzeichnen die Erneuerungsbewegungen im Neustadtviertel.
Im vergangenen Jahr wurden „am Tor zur Neustadt“ an der Bismarckstraße 7 und 16 zwei Bauprojekte abgeschlossen, die 16 neue Wohnungen in diesem Straßenzug zum Ergebnis hatten. Generalsaniert und aufgestockt wird das so genannte „Joka-Haus“ an der Ecke Humboldtstraße / Bürgerstraße. Dank einer Tiefgarage mit 17 Stellplätzen im Innenhof kann der bisher asphaltierte Innenhof begrünt und von den BewohnerInnen benützt werden.
Etwas weiter südlich an der Goethestraße 16 konnte im Dezember 2007 ein weiteres Sanierungsprojekt abgeschlossen werden. Weitere rund 40 Wohnungen sind in Projekten an der Ecke Bismarck- / Lustenauerstraße sowie direkt an der Lustenauerstraße entstanden.
Das an der Ecke Hessenplatz / Bismarckstraße gelegene Drei-Sterne-Hotel „Park Inn“ der Hotelgruppe Rezidor soll samt Tiefgarage im Mai dieses Jahres eröffnet werden. In Bau befinden sich weiters die Tiefgarage und der Zubau für den Kaufmännischen Verein an der Bismarckstraße. Städtebaulich positiv ist zu bewerten, dass an Stelle einer als Parkplatz benutzten Baulücke Infrastruktureinrichtungen sowie ein öffentlich zugänglicher Park zwischen Landstraße und Hessenplatz entstehen werden.
Städtebauliche Situation vor Baubeginn…
… und nach Fertigstellung des Hotel- und Wohngebäudes.
Die Bauarbeiten für das kreissegmentförmige Gebäude mit vier Obergeschoßen sind bereits seit wenigen Wochen in Gange. Das Neubauprojekt beinhaltet 25 Wohnungen und Büros. Nach dem zwischenzeitlich erfolgten Abbruch des angrenzenden Gebäudes (ehem. Pension Goldener Hirsch) soll das Projekt erweitert werden.
Entlang der Dametzstraße wird das Areal der Firma Kaindl aus Sicht des Stadtbildes von ExpertInnen als verbesserungswürdig betrachtet. Am Südende des Zentrums sind aufgrund betrieblicher Neustrukturierungen Teile des ÖBB-Areals zwischen Blumau und Unionkreuzung Gegenstand städtebaulicher Überlegungen. Als schwierige Thematik erweisen sich die Sanierung der 1920er-Jahre-Bauten an der Sintstraße sowie die Weiterentwicklung eines Wettbewerbsergebnisses im Stadtteil Neue Welt rund um die Kremplstraße.
Noch in der heurigen ersten Jahreshälfte soll der Umbau des Hauses beginnen und bis Ende 2010 fertig gestellt werden. Auf einer Gesamtnettonutzfläche von 2 600 Quadratmetern werden neben den 17 Wohnungen mit 1 300 Quadratmetern auch noch zwei Büros (670 Quadratmeter) und zwei Geschäfte mit insgesamt 630 Quadratmetern entstehen. In der Tiefgarage sind 29 Parkplätze vorgesehen, im gedeckten Innenhof weitere 45 Abstellplätze.
Derzeit präsentieren sich die Grundstücke an der Wiener Straße bis zur Unionkreuzung als städtebauliche Problemzone. Eine Neustrukturierung der nicht mehr betrieblich benötigten Teile des ÖBB-Grundstückes wird von der Stadt Linz positiv betrachtet.
Das Bundesdenkmalamt hat mit Bescheid vom 26. Juli 2005 insgesamt 18 Häuser an der Sintstraße 3 bis 37 unter Denkmalschutz gestellt. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hob in letzter Instanz diesen Bescheid auf. Derzeit finden Gespräche zwischen GWG und Bundesdenkmalamt um eine einvernehmliche Lösung statt.
Seit März 2008 liegt das Ergebnis für den städtebaulichen Wettbewerb der „Neue Welt Insel“ vor, des Areals zwischen Wiener Straße im Osten, Wankmüllerhofstraße im Westen der Salzburger Straße im Süden und dem Areal der Berufsfeuerwehr im Norden. Die internationale Jury dieses Europan-Wettbewerbs zeichnete drei Projekte zur Weiterbearbeitung aus. Voraussetzung für die Weiterarbeit ist eine Einigung der betroffenen GrundstücksbesitzerInnen.
Derzeit laufen die Planungsarbeiten für die Neugestaltung der LINZ LINIEN-Umkehrschleife Sonnensteinstraße in Urfahr. Das Flugdach der Haltestelle wurde bereits entfernt. Es sollen die Parkplätze neu angelegt und besser gruppiert sowie der Platz durch Grüninseln, Sträucher und Bäume aufgewertet werden.
(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Planungsreferent Stadtrat Klaus Luger zum Thema „Lösungen für städtebauliche Problemzonen“)
Für Medienanfragen:
Christian Reiter Tel.: +43 732 7070 1373
Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 2110
E-Mail: info@mag.linz.at
Immer gut informiert mit den aktuellen Newslettern und den RSS-Newsfeeds der Stadt Linz.