Bewerbungen bis einschließlich 15. September möglich
Dabei können die unterschiedlichsten Aktivitäten, wie etwa gemeinsam erarbeitete Theaterstücke und Konzerte, Veranstaltungen, Ausstellungen, Arbeitsintegrationsprojekte, Workshops und viele mehr, eingereicht werden. Beteiligen können sich sowohl Einzelpersonen als auch Jugendgruppen und -verbände, Vereine, Schulen, Wohnsiedlungen, städtische und staatliche Einrichtungen.
Der Integrative Jugendpreis wurde heuer modernisiert und attraktiviert. Zum einen wurde er mit dem Namen „YOUMI“ getauft, der für „YOU + ME“ und für „YOUTH + MIGRATION“ steht. Zum anderen erleichtern heuer erstmals ein einheitliches Einreichformular und ein Fragenkatalog – anstelle eines Vorsprechens vor der Jury – die Teilnahme.
Integrative Jugendarbeit soll Jugendliche dazu bewegen, kritisches Denken über Themen wie Rassismus, (Rechts-)Extremismus, Gewalt und Vorurteile zu entwickeln. Durch sie kann schon von Jugend an ein friedliches und gemeinschaftliches Zusammenleben möglich werden. Integrationsarbeit ist ein wichtiger Beitrag zur Schaffung und Erhaltung des Friedens sowie eines Miteinanders unterschiedlicher Bevölkerungsgruppe. Sie muss deshalb schon im frühen Lebensalter beginnen und permanent gefördert werden.
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