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Luftbild Bahnhofsvietel
STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 22.08.2008

Stadtentwicklung Bahnhofsviertel

Neuer Bahnhofspark, Musiktheater-Fassade vor Entscheidung, LILO-Areal

Durch den Bau der Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof wurde im Linzer Bahnhofsviertel eine dynamische städtebauliche Entwicklung eingeleitet, die am deutlichsten durch die drei Türme repräsentiert wird. Der Terminal Tower ist mit 98,5 Metern das höchste Hochhaus in Linz, der Power Tower der Energie AG erreicht eine Höhe von 72 Metern, gefolgt vom Wissensturm mit 63 Metern. 2007 erhielt der Terminal Tower in Wien den DIVA Award für herausragende innovative Projekte.

Weiters stehen seit 2004 das neue Landesdienstleistungszentrum und seit 2007 der sanierte Hauserhof zur Verfügung. Der Linzer Planungsstadtrat Klaus Luger weist zudem darauf hin, dass mit dem Postvorplatz, dem Bahnhofspark, der Kärntner Straße und der derzeit noch in Bau befindlichen Straßenführung an der Blumau das gesamte Straßen- und Wegenetz in diesem Stadtteil neu gestaltet wurde.

Am 28. August wird der nach Entwürfen der Schweizer Planer Weber + Hofer gestaltete Power Tower eröffnet. Nach dessen Fertigstellung steht heuer noch die Übersiedlung der MitarbeiterInnen der Arbeiterkammer in das modernisierte und erweiterte Stammhaus Anfang Dezember auf der Tagesordnung.

Weitere Arbeitsschwerpunkte bilden die Neugestaltung des Vorplatzes der Arbeiterkammer, die für Spätherbst vorgesehen ist. Ebenfalls noch heuer wird der zweite Abschnitt des Bahnhofparks mit dem alten Brunnen und einem zentralen Platz angelegt, von dem ein dichtes Wegenetz sternförmig ausgeht.

Aktivitäten im Bahnhofsviertel

Zwei Projekte beschäftigen die Linzer Stadtplanung im Bahnhofsviertel noch über das heurige Jahr hinaus: Die ÖBB beabsichtigen die Grundstücke des ehemaligen LILO-Endbahnhofs und der ULTV-Tennisplätze an Investoren zu verkaufen, die mit der Stadt Linz gemeinsam in einen Planungsprozess eingetreten sind. Architekten-Teams haben im Rahmen dieses Workshop-Verfahrens drei Entwürfe vorgelegt, die in mehreren Sitzungen weiterentwickelt wurden. Die Investoren favorisieren Büro- und Geschäftsflächen, während sich die Stadt Linz für einen Schwerpunkt im Wohnbau ausspricht.

Als zweite Herausforderung betrachtet Stadtrat Luger die Errichtung des Musiktheaters. Als Voraussetzung für den Bau des neuen Theaters wird die Blumauerstraße verlegt. „Die neue Blumauerstraße ist seit 18. August wieder befahrbar, die Ampelanlage für die Einbindung der Wiener Straße an die Blumau wird fertig gestellt, sodass mit der geplanten Öffnung der Bahnunterführung ab 5. September wieder der Verkehr zur Wiener Straße fließen kann“, weiß Planungsreferent Luger.

Die bisher wenig zufriedenstellenden Fassadenentwürfe des Architekten Terry Pawson werden dem Beirat für Stadtgestaltung mit neuen Varianten Ende September 2008 präsentiert. „Die Entscheidung über die Fassade im Gestaltungsbeirat ist Voraussetzung für die Erteilung einer Baubewilligung“, unterstreicht Stadtrat Luger die Bedeutung des Linzer Beirates für Stadtgestaltung.

1. Abgeschlossene Projekte

2004: Mini-U-Bahn

Mit der Eröffnung der Mini-U-Bahn im September 2004 hat sich das Angebot des Linzer Nahverkehrs verbessert. Die Haltestelle Hauptbahnhof der Straßenbahn ist das Kernstück der 1,9 Kilometer langen Tunnelstrecke und ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Hauptachse des Linzer Verkehrsgeschehens. Der Bahnhof ist mit allen Linien der Stadt schnell und direkt erreichbar.

2004: Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof

Mit dem von Architekt Prof. Wilhelm Holzbauer geplanten Hauptbahnhof und der neuen Nahverkehrsdrehscheibe ist ein neues städtisches Zentrum entstanden. Nach nur zwei Jahren Bauzeit wurde der modernste Bahnhof Österreichs am 3. Dezember 2004 offiziell eröffnet. Heuer wurde der Hauptbahnhof bereits zum dritten Mal in Serie von den BahnkundInnen zum schönsten Bahnhof Österreichs gewählt.

2004: Neues Landesdienstleistungszentrum (LDZ)

Die Architekturbüros Neumann und Steiner aus Wien sowie Kaufmann und Partner aus Linz zeichneten für die architektonische Gestaltung des Verwaltungsgebäudes verantwortlich. Auf einer Grundfläche von 5.200 Quadratmeter wurden 30 verschiedene Dienststellen des Landes Oberösterreich auf sechs Geschoßen vereinigt. Mit der unmittelbaren Nachbarschaft zur Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof und dem im Erdgeschoß untergebrachten Busterminal wurde das Kriterium der leichten Erreichbarkeit erfüllt.

Im Untergeschoß befindet sich eine Tiefgarage mit insgesamt 1.050 Stellplätzen, wovon 250 für KurzparkerInnen zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit dem Stellplatzangebot der Tiefgarage vor dem Terminal-Tower mit 120 Stellplätzen, den rund 50 Stellplätzen beim Wissensturm und den rund 300 geplanten Stellplätzen beim Musiktheater umfasst das Angebot an unterirdischen Stellplätzen im Bahnhofsviertel, dann über 700.

2005: Neugestaltung Kärntnerstraße

Der Ausbau der Kärntnerstraße erstreckte sich auf den Bereich zwischen der Zufahrt zum Bahnhof und der ÖBB-Direktion Bahnhofstraße und wurde Ende August 2005 abgeschlossen. Es ging um den Ausbau der südlichen Fahrbahnhälfte und einer begleitenden Busspur. An der Nordseite wurden auch baulich getrennte Geh- und Radwege sowie tastbare Leitsysteme für behinderte Menschen errichtet.

2007: Volkshochschule und Stadtbibliothek im Wissensturm

Baubeginn für den 63 Meter hohen Wissensturm mit 16 Geschoßen war im Februar 2005. Seit 14. September 2007 bestehen auf 15.400 Quadratmetern Geschoßfläche optimale Voraussetzungen für die Volkshochschule und die Zentrale der Stadtbibliothek. Das Grundkonzept stammte vom Büro Kneidinger/Stögmüller, die Detailplanung hatte das Gebäudemanagement der Stadt Linz übernommen.

2007: Generalsanierung Hauserhof

Der Hauserhof, benannt nach dem Landeshauptmann Johann Nepomuk Hauser, ist in den Jahren 1950 bis 1953 erbaut worden. Im Juni 2005 haben die Bauarbeiten für die Generalsanierung des Hauserhofs begonnen, Ende 2007 konnten sie abgeschlossen werden. 15.000 Quadratmeter Büroflächen wurden von den Umwelt- und Wasserrechtsabteilungen des Landes Oberösterreich bezogen.

2008: Terminal Tower mit Pensionsversicherung und Finanzämtern

Nach den Plänen des Büros Holzbauer wurde von März 2006 bis April 2008 ein 98,5 Meter hoher Büroturm mit 24 Geschoßen und einer Tiefgarage mit 122 Parkplätzen errichtet. Gemeinsam mit dem Wissensturm bildet er seit heuer das neue „Tor zur Innenstadt“. Als Mieter sind die Pensionsversicherungsanstalt und die Finanzämter Linz und Urfahr eingezogen.

2008: Vorplatz des Terminal Tower

Der Vorplatz des Terminal Towers zwischen Hauptpostamt und Bahnhofspark verfügt über 43 Schrägparkplätze, drei Behindertenparkplätze sowie acht Taxistandplätze, die als Längsparker angelegt sind. Die Einfahrt zur Tiefgarage mit 120 Stellplätzen liegt rechts neben dem Terminal Tower, die Ausfahrt mündet neben dem Bahnhofspark direkt in die Bahnhofskreuzung.

2008: Neue Verkehrsführung Hauptbahnhof

Das Linzer Planungsbüro Schimetta hat in Zusammenarbeit mit den ÖBB und der Stadt Linz ein Konzept für eine bessere Verkehrsführung am Hauptbahnhof erarbeitet. Seit April 2008 läuft der einjährige Probebetrieb.

Wie schon seit 2007 getestet, wird der Verkehr beim Bahnhofsplatz bis 2009 als Einbahnregelung geführt. Der Individualverkehr kann über den BusTerminal zurück zur Kärntnerstraße abfahren.

Auf der rechten Seite neben den Taxistandplätzen besteht seit 2008 eine Zusteigegasse zwischen Taxi und Kiss & Ride-Spur. Sie wird als Drop-Off-Zone von BahnkundInnen genützt. Am Umkehrplatz des BusTerminals ist ein echter Kreisverkehr eingerichtet worden. Damit besteht die Möglichkeit, den Bahnhof über die Durchfahrt Richtung ÖBB-Kreuzung und Richtung Kärntnerstraße zu verlassen.

2008: Eröffnung Polizeiinspektion

Am 18. August 2008 wurde die neue Polizeiinspektion Linz-Hauptbahnhof am Bahnhofplatz 3-6 offiziell eröffnet, die seit Juni in Betrieb ist. Die 43 PolizistInnen sind vom Hauserhof, in dem mit 165 Quadratmetern deutlich weniger Platz war, in das 450 Quadratmeter große Quartier im Bahnhofsgebäude gewechselt.

2. Projekte in Bau

Power Tower der Energie AG: Eröffnung am 28. August

Nach den Entwürfen der Schweizer Planer Weber + Hofer aus Zürich, die den geladenen Wettbewerb gewonnen haben, entstand ein 74 Meter hoher Turm mit 19 Geschoßen. Das Hochhaus mit Energiefassade wird von einem zweigeschoßigen Gebäude mit begrüntem Flachdach flankiert. Der Power Tower bietet 20.000 Quadratmeter Nutzfläche für über 500 MitarbeiterInnen, die zweigeschoßige Tiefgarage 248 Parkplätze. Baubeginn war im März 2006, die Eröffnung findet am 28. August statt.

Erweiterung Arbeiterkammer: Übersiedlung Anfang Dezember 2008

Seit August 2006 laufen die Bauarbeiten für die Erweiterung und Sanierung der Linzer Arbeiterkammer nach den Plänen des Büros Riepl/Riepl. Die Arbeiterkammer ist derzeit im ehemaligen SBL-Gebäude an der Gruberstraße untergebracht. Anfang Dezember soll die Übersiedlung in die Arbeiterkammer beginnen.

Das historische Gebäude wurde vor 80 Jahren nach einem Entwurf des Architekten Hubert Gessner erbaut. Durch die Sanierung entsteht ein kundenorientiertes Servicezentrum. Der gläserne Aufbau wird das Linzer Stadtbild prägen. Die denkmalgeschützte Fassade aus den 1920er Jahren bleibt erhalten. Ein Neubau entstand an der Ecke Weingartshofstraße / Coulinstraße. In der Arbeiterkammer wurde eine Halle mit Glasdach gebaut, über der die Serviceräume für die Mitgliederberatung und die Büros der Verwaltung auf mehreren Etagen angeordnet sind. Ein neuer Kongresssaal wird auch für große internationale Veranstaltungen geeignet sein.

Gestaltung des Arbeiterkammer-Vorplatzes im Herbst 2008

Der Vorplatz der Arbeiterkammer zwischen dem Eingang und dem Brunnen wird neu gepflastert, ebenso der Eingangsbereich an der Weingartshofstraße. Die Längsparker entlang der Volksgartenstraße werden in Schrägparkplätze mit Grüninseln und neuen Bäumen umgewandelt. An der Weingartshofstraße werden die Schrägparker in Längsparker umgebaut, um auch die notwendigen Ladezonen schaffen zu können. Außerdem entsteht ein durchgehender Radweg.

Alle Außenarbeiten sollen im Herbst beginnen und noch heuer vor der Übersiedlung der Arbeiterkammer abgeschlossen werden.

7.000 Quadratmeter großer Bahnhofspark bis Ende November fertig

Der neben dem Landesdienstleistungszentrum gelegene Teil des Bahnhofparks mit einer Fläche von 1.400 Quadratmetern wurde bereits im Jahr 2005 auf Kosten der ÖBB angelegt.

Vor der Bahnhofshalle auf einer Fläche von 5.600 Quadratmetern soll der alte Brunnen nach der Restaurierung wieder aufgestellt werden und den Mittelpunkt des neuen Parks bilden.

Rund um den Brunnen sind nach einem Entwurf de Facility Managements ein rechteckiger zentraler Platz mit Kiesdecke und diagonalen Wegen durch den Park vorgesehen, die sternförmig vom zentralen Platz nach außen verlaufen.

Ein dichtes Wegenetz wird schon deswegen benötigt, weil der Park täglich von vielen Menschen durchschritten wird. Entlang der Wege soll der Park durch bunte Blumenbeete aufgewertet werden.

Die bestehenden Bäume werden erhalten und um neue Bäume ergänzt. Rund um den zentralen Platz werden große Sitzbänke aufgestellt. Weitere Bänke werden entlang der Wege Sitzgelegenheiten anbieten.

Die Fertigstellung des Parks ist für Ende November 2008 geplant. Die Kosten werden 440.000 Euro betragen.

Straßenverlegung Blumau: Blumauerstraße seit 18. August befahrbar

Von März bis September 2008 dauern die Arbeiten an den neuen Straßen und Kreuzungen rund um den Bauplatz des Musiktheaters an der Blumau. Seit 18. August 2008 ist die neue Blumauerstraße wieder befahrbar. Die Ampelanlage für die Einbindung der Wiener Straße soll bis Anfang September  fertig gestellt sein. Geplant ist, die Bahnunterführung ab 5. September wieder für den Verkehr freizugeben.

Die bisherige Blumauerstraße soll zur verkehrsberuhigten Straße mit Baum-Allee und Schanigärten umgebaut werden. Hier soll sich auch der Künstlereingang zum Musiktheater befinden.

Plan für Verkehrsführung Blumau

Plan für Verkehrsführung Blumau

Durch die Verlegung der Blumauerstraße ist eine direkte Verbindung des Musiktheaters mit dem Volksgarten möglich geworden. Der Haupteingang wird etwa 1,5 Meter angehoben, um die bestehende Straßenbahntrasse überplatten zu können.

Projekte in Planung

Musiktheaterfassade wird dem Beirat im September vorgelegt

Der britische Architekt Terry Pawson gewann im April 2006 den internationalen Architekturwettbewerb für das neue Musiktheater an der Blumau. Pawson hat einen Theaterkomplex mit etwa 1.000 Sitzplätzen entworfen, der mit dem Eingang direkt an den Volksgarten anschließt und die Straßenbahn überplattet. Aushängeschild des Theaters wird der zentrale Eingang am Volksgarten, der durch mehrere Foyers verschiedenste Ausblicke auf die Innenstadt und den Park bietet. Im Erdgeschoß sollen ein Cafe, ein Shop und eine Vorverkaufskasse entstehen, um das Theater auch tagsüber zu beleben.

Die bisherigen Fassadenentwurfe haben den Vorstellungen des Bauherrn Land Oberösterreich nicht entsprochen. Ende September soll der Architekt neue Entwürfe für die Fassade dem Linzer Beirat für Stadtgestaltung vorlegen.

Stadtentwicklung am LILO-Areal

Mit der Einbindung der Linzer Lokalbahn in die Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof konnte die Neuorganisation des öffentlichen Verkehrs im Bahnhofsviertel abgeschlossen werden. Seit November 2005 ist die Lokalbahn direkt am Hauptbahnhof zu finden. Der alte LILO-Endbahnhof wurde aufgelöst.

Ein Teil des gesamten ÖBB-Areals (13.400 Quadratmeter) zwischen Böh-merwaldstraße und Weingartshofstraße ist durch die Auflösung des LILO-Bahnhofs für eine Umnutzung frei. Diese 7.150 Quadratmeter sollen vor allem für Wohnanlagen mit Geschäftspassagen genützt werden.

Das zweite Areal mit 6.280 Quadratmetern befindet sich ebenfalls im Besitz der ÖBB. Die Tennisplätze des Union Linzer Tennisvereins ULTV werden abgesiedelt. Damit ist auch dieses Areal für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung offen. Die Stadt Linz besitzt außerdem noch 600 Quadratmeter öffentliches Gut, das sich für einen Fuß- und Radweg als Verbindungsachse von der Böhmerwaldstraße zur Tegetthoffstraße eignet.

Workshop-Verfahren mit Investoren des LILO-Areals

Im heurigen Frühjahr haben die ÖBB Teile der Grundstücke an drei Investoren (Real Treuhand, Fa. Breiteneder und an einen Wohnbauträger) verkauft. Die neuen Eigentümer haben sich bereit erklärt, gemeinsam mit der Stadt Linz in einen Planungsprozess einzutreten. Im Rahmen dieses Workshop-Verfahrens haben die Architektenteams der Investoren verschiedene Entwürfe vorgelegt, die in mehreren Sitzungen weiterentwickelt wurden.

Während die Investoren vor allem Büros und Geschäftsflächen favorisieren, setzt sich die Stadt Linz für einen Wohnbau-Schwerpunkt und für Geschäftszonen im Erdgeschoß ein.

Ursprünglich hat die Firma Breiteneder an der Weingartshofstraße / Coulinstraße eine Erweiterung des Büro- und Wohngebäudes nach den Plänen des Büros Kneidinger vorgesehen. Im ersten und zweiten Obergeschoß waren je 1.100 Quadratmeter für Büros vorgesehen und auch 10 Wohnungen sollten entstehen.

Postverteilzentrum bleibt in Linz: Stadt unterstützt Standortsuche

Das Postverteilzentrum mit rund 210 Beschäftigten soll nicht, wie geplant, nach Salzburg verlegt werden. Für das Postverteilzentrum beabsichtigt der Eigentümer allerdings, einen neuen Standort zu finden, da die notwendige Logistikinfrastruktur am Bahnhof nicht mehr Platz fände. Im Zuge des Neustrukturierungsprogramms soll bis 2010 vor allem die Zahl der Geschäftspakete auf das Vierfache erweitert werden. Die Stadt Linz ist bereit, die Standortsuche auf Linzer Stadtgebiet zu unterstützen.

ÖBB-Direktion

Die ÖBB-Direktion an der Kärntnerstraße neben dem LDZ mit einer Nutzfläche von 10.700 Quadratmetern soll nach den Plänen der ÖBB voraussichtlich ab 2013 verlegt werden. Eine mögliche Nachnutzung als Hotel wäre durch die Nähe zum neuen Musiktheater eine attraktive Variante.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Planungsreferent Stadtrat Klaus Luger zum Thema „Stadtentwicklung Bahnhofsviertel“)

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