Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Besuchs von VertreterInnen der Stadt Linz in Eskişehir im vergangenen Jahr, der das Ziel hatte, die interkommunalen Kontakte aufzubauen. Die KünstlerInnen, die an der Abteilung für Bildende Kunst der Pädagogischen Fakultät der Anadolu Universität zu Eskişehir lehren, lassen in ihren beeindruckenden Bildern oft auch künstlerische Traditionen einfließen.
Am Mittwoch, 2. Juli findet dann für Kinder und alle anderen Märchenliebhaber um 15 Uhr eine türkisch-deutsche Märchen-Lesung mit Mag.a Hamide Kocadoru im Veranstaltungssaal statt.
Die Linzer "Außenministerin", Vizebürgermeisterin Christiana Dolezal, sieht in der Zusammenarbeit mit Eskişehir zahlreiche Vorteile: "Eskişehir ist eine moderne und dynamische Stadt. Sie steht wie Linz für Veränderung und Fortschritt. Mit dieser Ausstellung möchten wir den Linzerinnen und Linzern das zeitgenössische Kunstschaffen in der Türkei näher bringen und Berührungsängste abbauen. Die Ausstellung eignet sich dazu hervorragend, denn sie zeigt viele Gemeinsamkeiten im Kunstverständnis und im künstlerischen Ausdruck."
Eskişehir ist mit knapp 600.000 EinwohnerInnen eine der größten Städte im türkischen Anatolien und die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. An der Anadolu-Universität studieren über 70.000 StudentInnen.
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