Dabei soll die „Fahrradfreundlichkeit“ der Stadt sowie der Informationsstand und das Bewusstsein unter RadfahrerInnen und Nicht-RadfahrerInnen erhoben werden. Positive und negative Entwicklungen, mögliche Defizite und der aktuelle Stand der Umsetzung des Konzeptes sollen Ergebnis der umfangreichen Untersuchungen sein. Außerdem werden generelle Empfehlungen für die Adaptierung und zielgerichtete Fortführung eines künftigen Radverkehrskonzeptes erarbeitet.
Im Detail wird eine Bewertung der derzeitigen Infrastruktur vorgenommen. Eine Zustandsanalyse, die Beurteilung der vorhandenen Qualitäten, eine Mängelliste und Lösungsvorschläge sind ein Teil der geplanten Überprüfung.
Analysen des Radfahrverhaltens und der Einstellungen von Organisationen und RadfahrerInnen sowie die Beurteilung der Organisationsstruktur zur Radverkehrsplanung sind ebenfalls wichtiger Part im Evaluierungsprozess.
Durchgeführt wird die Überprüfung der Radfahrsituation in Linz vom Departement für Raum, Landschaft und Infrastruktur an der Universität für Bodenkultur in Wien. Die Ergebnisse der Evaluierung werden Anfang 2008 vorliegen. Die Kosten dafür betragen 70.000 Euro.
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