http://www.ars-antiqua-austria.com/
Österreichische Barockmusik bildet den Schwerpunkt im Repertoire des Ensembles. Der spezifische österreichische Klang jener Epoche ist eigentlich ein multikultureller Klang, spiegelten sich in den Werken, die etwa am Wiener Kaiserhof aufgeführt wurden, doch viele musikalische Einflüsse aus den Kronländern, aus dem Slawischen und dem Ungarischen, aber auch Elemente der französischen, italienischen und spanischen Tonkunst.
Die musikhistorische Aufarbeitung dieses Erbes steht für die Ars Antiqua Austria gleichberechtigt neben der praktischen Arbeit, den Konzerten in aller Welt. Aus dem reichen Fundus der edierten Werke gingen viele erfolgreiche Wiederaufführungen und Ersteinspielungen hervor - zu nennen wären Komponisten wie Romanus Weichlien, Heinrich Ignaz Franz Biber, Bededikt Anton Aufschnaiter, Johann Joseph Vilsmayr u.a.m.
Das Ensemble absolviert zahlreiche Auftritte bei Festivals und Konzerten in ganz Europa und gestaltet seit dem Sommer 2002 die Bühnenmusik der "Jedermann" Produktion bei den Salzburger Festspielen. Das Ensemble wird von Gunnar Letzbor geleitet.
Das Daius-Quintett setzt sich aus führenden HolzbläserInnen des Brucknerorchesters zusammen und erweitert die üblichen Repertoiregrenzen mit Werken des 20. Jahrhunderts. Die Qualität des Ensembles an Klangkultur und Homogenität, an Engagement und Spielfreude verbindet sich mit einer überaus natürlichen Gestaltungs- und Ausdruckskraft.
http://members.linzag.net/801032/index.html (neues Fenster)
Der Name des Ensembles beruht auf ein in Linz entstandenes wissenschaftliches Werk von Johannes Kepler. Das Ensemble wurde 1986 von Josef Sabaini gegründet. Harmonices Mundi hat sich die Aufführung "großer Kammermusik" einschließlich chorischer Besetzung zur Aufgabe gemacht. Der Bogen des Repertoires spannt sich von der frühen Klassik bis zur zeitgenössischen Musik, die einen besonderen Stellenwert inne hat. Großer Beliebtheit erfreut sich das Orchester auch als "Phil-Harmonices mundi" mit erweiterter Besetzung und einem Programm von J. Strauß, J. Lanner, R. Heuberger, F.v. Supp, G. Rossini u.a.. Seit seinem Bestehen hat das Orchester auch immer wieder mit internationalen SolisteInnen zusammen gearbeitet.
http://www.lorfeo.com/
Seit seiner Gründung im Herbst 1996 hat sich das Orchester in die vorderste Reihe der führenden Ensembles der "Historischen Aufführungspraxis" gespielt. Auftritte bei zahlreichen internationalen Festivals sowie die dauerhafte Zusammenarbeit mit Vokal- und InstrumentalsolistInnen bezeugen dies. Das Repertoire des Orchesters reicht von der Suite des französischen Barock über die Sinfonia des Sturm und Drang, bis zur Literatur der Klassik und frühen Romantik. Neben der Interpretation der großen instrumentalen und vokalen Werke des 17. und 18. Jahrhunderts gilt das nachhaltige Interesse des Orchesters der Wiederaufführung zu Unrecht vergessener Komponisten, insbesondere aus dem österreichischen, böhmischen und süddeutschen Raum. Das Ensemble wird von Michi Gaigg geleitet.
http://www.omanconsort.com/
Das Ensemble wurde 2001 vom österreichischen Blockflötisten Michael Oman gegründet. Gespielt wird vorwiegend Barockmusik aus dem 16. bis 18. Jahrhundert aus verschiedenen europäischen Ländern. Momente der Intuition und Inspiration fließen als phantasievolle Improvisationen ein. Das Ensemble musiziert in variabler Besetzung, je nach Programmkonzeption. Besonderes Interesse gilt der Arbeit des erweiterten Continuocconsort, welches die klanglichen und stilistischen Merkmale barocker Blockflötenmusik vielfältig zum Ausdruck bringt.
http://www.johannstraussensemble.at/
Das Ensemble wurde 1985 mit dem Ziel gegründet, die Musik der Familie Strauß ausschließlich konzertant und dem hohen Wert der Musik entsprechend zu pflegen. Das typisch österreichische Klangbild, sowie das sympathische, zuweilen auch humorvolle Auftreten des Ensembles wurde und wird mit Begeisterung weltweit aufgenommen. Merkbares äußeres Zeichens ist die seit Jahren unveränderte Musikerbesetzung. Das Ensemble hat Auftritte in ganz Euopa hinter sich, war bereits drei Mal in Japan und zeichnet sich durch besonderes humanitäres Engagement, z.B. für "Nachbar in Not" oder die "Dr. Christian Barnard Stiftung" aus.
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